CHOREOGRAPHIE

„Was wir jetzt machen, hat nichts mit Hip Hop, Streetdance oder irgendeinem Tanz zu tun, den ihr kennt. Es ist auch nicht wie Ballett. Es nennt sich zeitgenössischer Tanz und ist ein bisschen wie getanztes Theater.“

– Royston Maldoom –

Dominik Blank sammelte die ersten choreographischen Erfahrungen vor und während seines Tanzstudiums. Dies waren Soli, die er selber tanzte, und Gruppenstücke für seine Mitstudent/-innen oder seine ehemalige Laientanzgruppe. Die Arbeit mit jugendlichen Tanzstudenten/-innen führt er bis heute fort.

Inzwischen ist er regelmäßig für unterschiedliche Würzburger Veranstaltungen als Choreograph aktiv, beispielsweise für die beiden Tanzfestivals 2011 und 2014 des Vereins Runder Tisch Tanz Würzburg e. V., bei dem er Mitglied ist und für Tanzlandschaft 2012, organisiert durch das Theater tanzSpeicher Würzburg.

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Von 2013 bis 2015 hatte er die choreographische Leitung des Tanzensembles des Theaters Augenblick gemeinsam mit Lisa Kuttner inne. Hier entstanden Tanzstücke mit Tänzer/-innen mit und ohne geistiger Behinderung. Seit 2016 setzt er eine ähnliche Arbeit am Zentrum für Körperbehinderte in Würzburg fort. Hier entsteht während des Schuljahres ein Stück, das schließlich im Theater tanzSpeicher zur Aufführung gebracht wird.  Bei dieser Art von Arbeit geht er zunächst immer von den Gegebenheiten seiner Tänzer/-innen aus, um diese kreativ umzusetzen.

2016 führte er die Choreographie für das Stück „Der kleine Prinz“ (Regie: Daniela Scheuren) am Theater Schloss Maßbach – Unterfränkische Landesbühne. So sammelte er Erfahrungen in der Arbeit mit Schauspieler/-innen. 2017 choreographierte er dort das Kinderstück „Bambi“ (Regie: Christian Schidlowsky), 2018 das Jugendstück „Schirokko“ (Regie: Daniela Scheuren).